Kinesiologie 

Ziel jeder kinesiologischen Behandlung ist der Stressabbau sowie die Harmonisierung von Körper, Geist und Seele. Das Herzstück der Kinesiologie ist der Muskeltest, eine Art sanfter „Stresstest“. Dieser ist keine Erfindung der Kinesiologie des 20. Jahrhunderts, sondern eine Technik, die bereits im antiken Griechenland bekannt war. Der kinesiologische Muskeltest ermöglicht einen Dialog mit unserem Körpergedächtnis und führt zum Ursprung seelisch-geistiger Blockaden, die gezielt und sanft abgelöst werden.

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Wie funktioniert das Testen? 

Getestet wird in der Regel der Deltamuskel des rechten oder linken Arms. Der Klient oder die Klientin sitzt oder liegt. Beim kinesiologischen Testen ‚frage‘ ich nicht, sondern gebe Imputs (positive/negative Glaubenssätze, Begriffe, Gefühle, Bilder) und beobachtet wie der Muskel des Klienten/der Klientin auf den jeweiligen Imput reagiert (schwach/stark; Regulation: offen/zu). Der Muskel, der die Schnittstelle zwischen Körper und Geist darstellt, fungiert als Biofeedback-Mechanismus. 

Wie wird der Stress abgelöst? Für die Ablösung eines inneren Konflikts stehen vielfältige Instrumentarien zur Verfügung wie z.B. Klopfakupressur oder EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) - mit oder ohne Farbbrillen.
 
"Es  war für mich eine sehr wertschätzende und überraschend humorvolle Behandlung mit überragend positiver Wirkung. Ich habe mich jederzeit in professionellen 
Händen sicher gefühlt. 
Danke dafür!" 
 K. (39 Jahre)

Integrale Bestandteile der Kinesiologie

Die Kinesiologie ist kein in sich geschlossenes, homogenes System, sondern eine sehr offene Methode, die viele theoretische und praktische Elemente anderer Methoden integriert/e so z.B.:

  • EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing)
  • Neurobiologie und moderne Stressforschung
  • Systemischer Ansatz nach Bert Hellinger ('Familienstellen')
  • Yoga (z.B. Finger-Mudras)
  • Klopfakupressur
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